
Wo Kunst
entsteht
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In meinen Arbeiten erzähle ich Geschichten durch Bilder. Ich möchte die Dinge sichtbar machen, die man nicht sofort sieht, und nutze dazu viele Symbole. Meine Fotografien haben interessante Texturen und starke Formen. Mit meiner Kamera fange ich die Atmosphäre der Momente ein und stelle die Verbindung zu meiner Umgebung her.
Ich kombiniere Fotografie mit Software wie Photoshop, um beeindruckende Kunstwerke zu schaffen. Oft stelle ich alltägliche Gegenstände so zusammen, dass sie wie Stillleben wirken. Dabei frage ich mich, ob Fotografie zeigt, wie wir die Welt wahrnehmen oder ob sie die Realität so zeigt, wie sie ist.
Ich interessiere mich dafür, wie Menschen die Welt sehen und wie die Kamera diese Eindrücke festhalten kann. Diese Fragen motivieren mich und lassen mich immer wieder nach neuen Antworten suchen.
Ich sammle all diese wunderbaren Gegenstände für meine Fotografien – von einfachsten Alltagsdingen bis hin zu einzigartigen Dekorationsstücken. Es ist wirklich faszinierend, wie viele Schätze sich finden lassen! Oft helfe ich Freunden, die ihre alten Sachen nicht mehr brauchen, oder ich durchstöbere die Brockenhäuser nach neuen Inspirationen.
Aber hier kommt der spannende Teil: Die Farben dieser Gegenstände passen oft nicht zu meinem Bildkonzept. Manchmal schaue ich auf sie und fühle, dass sie in meinem kreativen Traum nicht dazu passen. Und dann kommt der Gedanke, den ich so liebe: „Was nicht passt, wird einfach passend gemacht!“
Mit fröhlichen Sprühfarben verwandle ich sie, mache sie bunt und lebendig, genau so, wie ich sie für meine Bilder brauche. Es ist fast wie ein kleiner Zauber! Und manchmal, wenn ich verschiedene Teile kombiniere oder sogar zerstöre, entsteht etwas völlig Neues und Einzigartiges. Dieses skulpturale Arbeiten lässt mir wirklich das Herz höher schlagen. Jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte, und gemeinsam erschaffen sie etwas, das niemand erwartet hat.