Ein Leben als Künstler
2024
Ein Leben als Künstler
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Der Titel „Ein Leben als Künstler“ klingt auf den ersten Blick wunderschön und inspirierend. Man stellt sich vor, wie der Künstler in einem kreativen Rausch arbeitet. In dieser Vorstellung flüstert die Muse ihm zu, während die Farben wie von Zauberhand auf die Leinwand fliegen. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Es gibt viele Widersprüche. Auf der einen Seite ist da das Bild eines Lebens voller Kreativität und Freiheit, und auf der anderen Seite gibt es die ständige Sorge, ob das nächste Werk überhaupt jemandem gefallen wird.
In der Kunstwelt wird häufig das Bild des leidenden Künstlers gezeichnet. Diese Person kämpft für ihre Vision, doch oft ertrinkt sie in Selbstzweifeln und Existenzängsten. Diese romantisierte Vorstellung wird in Filmen und Büchern verherrlicht, während die Wahrheit oft ganz anders aussieht. Häufig sehen wir Künstler mit leeren Geldbörsen, die verzweifelt versuchen, ihre Miete zu bezahlen. Es ist, als würde die Gesellschaft den Künstlern zwar einen goldenen Rahmen um ihre Kämpfe legen, gleichzeitig aber die Tür zum nächsten Job zuschlagen.
Fragt man sich, was es bedeutet, ein Künstler zu sein, kommen verschiedene Gedanken auf. Ist es wirklich nur die Fähigkeit, Schönheit zu schaffen? Oder ist es vielleicht die ständige Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst? In einer Welt, die oft von Oberflächlichkeit geprägt ist, wird die Suche nach echtem Ausdruck zur grossen Herausforderung. Der Künstler wird zum Jongleur, der zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und seinem eigenen kreativen Drang balancieren muss.
Nehmen wir ein Beispiel aus dem Alltag. Stellen wir uns vor, ein junger Mann namens Jonas liebt es, zu malen. Er stellt sich vor, wie er eines Tages seine Werke in einer grossen Galerie ausstellt. Doch die Realität ist, dass er jeden Monat kämpfen muss, um genug Geld für seine Miete zu verdienen. Er hat oft das Gefühl, dass seine Bilder nicht gut genug sind, um verkauft zu werden. An manchen Tagen malt er stundenlang, aber die Farben scheinen nicht richtig zu fliessen. An anderen Tagen findet er die Inspiration nicht und sitzt einfach nur vor der leeren Leinwand.
Trotz all dieser Herausforderungen gibt Jonas nicht auf. Er erinnert sich daran, warum er malt: nicht nur um berühmt zu werden, sondern weil es ihn glücklich macht. Sein kreativer Drang gibt ihm Kraft. Er lernt, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein, und dass jeder Pinselstrich, auch wenn er nicht perfekt ist, Teil seiner Reise ist. So lernt er, das Leben als Künstler in seiner vollen Realität zu akzeptieren – mit all den Höhen und Tiefen, die dazugehören.
2024
Ein Leben als Künstler
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Der Titel „Ein Leben als Künstler“ klingt auf den ersten Blick wunderschön und inspirierend. Man stellt sich vor, wie der Künstler in einem kreativen Rausch arbeitet. In dieser Vorstellung flüstert die Muse ihm zu, während die Farben wie von Zauberhand auf die Leinwand fliegen. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Es gibt viele Widersprüche. Auf der einen Seite ist da das Bild eines Lebens voller Kreativität und Freiheit, und auf der anderen Seite gibt es die ständige Sorge, ob das nächste Werk überhaupt jemandem gefallen wird.
In der Kunstwelt wird häufig das Bild des leidenden Künstlers gezeichnet. Diese Person kämpft für ihre Vision, doch oft ertrinkt sie in Selbstzweifeln und Existenzängsten. Diese romantisierte Vorstellung wird in Filmen und Büchern verherrlicht, während die Wahrheit oft ganz anders aussieht. Häufig sehen wir Künstler mit leeren Geldbörsen, die verzweifelt versuchen, ihre Miete zu bezahlen. Es ist, als würde die Gesellschaft den Künstlern zwar einen goldenen Rahmen um ihre Kämpfe legen, gleichzeitig aber die Tür zum nächsten Job zuschlagen.
Fragt man sich, was es bedeutet, ein Künstler zu sein, kommen verschiedene Gedanken auf. Ist es wirklich nur die Fähigkeit, Schönheit zu schaffen? Oder ist es vielleicht die ständige Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst? In einer Welt, die oft von Oberflächlichkeit geprägt ist, wird die Suche nach echtem Ausdruck zur grossen Herausforderung. Der Künstler wird zum Jongleur, der zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und seinem eigenen kreativen Drang balancieren muss.
Nehmen wir ein Beispiel aus dem Alltag. Stellen wir uns vor, ein junger Mann namens Jonas liebt es, zu malen. Er stellt sich vor, wie er eines Tages seine Werke in einer grossen Galerie ausstellt. Doch die Realität ist, dass er jeden Monat kämpfen muss, um genug Geld für seine Miete zu verdienen. Er hat oft das Gefühl, dass seine Bilder nicht gut genug sind, um verkauft zu werden. An manchen Tagen malt er stundenlang, aber die Farben scheinen nicht richtig zu fliessen. An anderen Tagen findet er die Inspiration nicht und sitzt einfach nur vor der leeren Leinwand.
Trotz all dieser Herausforderungen gibt Jonas nicht auf. Er erinnert sich daran, warum er malt: nicht nur um berühmt zu werden, sondern weil es ihn glücklich macht. Sein kreativer Drang gibt ihm Kraft. Er lernt, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein, und dass jeder Pinselstrich, auch wenn er nicht perfekt ist, Teil seiner Reise ist. So lernt er, das Leben als Künstler in seiner vollen Realität zu akzeptieren – mit all den Höhen und Tiefen, die dazugehören.
2024
Ein Leben als Künstler
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Der Titel „Ein Leben als Künstler“ klingt auf den ersten Blick wunderschön und inspirierend. Man stellt sich vor, wie der Künstler in einem kreativen Rausch arbeitet. In dieser Vorstellung flüstert die Muse ihm zu, während die Farben wie von Zauberhand auf die Leinwand fliegen. Doch die Realität sieht oft ganz anders aus. Es gibt viele Widersprüche. Auf der einen Seite ist da das Bild eines Lebens voller Kreativität und Freiheit, und auf der anderen Seite gibt es die ständige Sorge, ob das nächste Werk überhaupt jemandem gefallen wird.
In der Kunstwelt wird häufig das Bild des leidenden Künstlers gezeichnet. Diese Person kämpft für ihre Vision, doch oft ertrinkt sie in Selbstzweifeln und Existenzängsten. Diese romantisierte Vorstellung wird in Filmen und Büchern verherrlicht, während die Wahrheit oft ganz anders aussieht. Häufig sehen wir Künstler mit leeren Geldbörsen, die verzweifelt versuchen, ihre Miete zu bezahlen. Es ist, als würde die Gesellschaft den Künstlern zwar einen goldenen Rahmen um ihre Kämpfe legen, gleichzeitig aber die Tür zum nächsten Job zuschlagen.
Fragt man sich, was es bedeutet, ein Künstler zu sein, kommen verschiedene Gedanken auf. Ist es wirklich nur die Fähigkeit, Schönheit zu schaffen? Oder ist es vielleicht die ständige Auseinandersetzung mit dem eigenen Selbst? In einer Welt, die oft von Oberflächlichkeit geprägt ist, wird die Suche nach echtem Ausdruck zur grossen Herausforderung. Der Künstler wird zum Jongleur, der zwischen den Erwartungen der Gesellschaft und seinem eigenen kreativen Drang balancieren muss.
Nehmen wir ein Beispiel aus dem Alltag. Stellen wir uns vor, ein junger Mann namens Jonas liebt es, zu malen. Er stellt sich vor, wie er eines Tages seine Werke in einer grossen Galerie ausstellt. Doch die Realität ist, dass er jeden Monat kämpfen muss, um genug Geld für seine Miete zu verdienen. Er hat oft das Gefühl, dass seine Bilder nicht gut genug sind, um verkauft zu werden. An manchen Tagen malt er stundenlang, aber die Farben scheinen nicht richtig zu fliessen. An anderen Tagen findet er die Inspiration nicht und sitzt einfach nur vor der leeren Leinwand.
Trotz all dieser Herausforderungen gibt Jonas nicht auf. Er erinnert sich daran, warum er malt: nicht nur um berühmt zu werden, sondern weil es ihn glücklich macht. Sein kreativer Drang gibt ihm Kraft. Er lernt, dass es in Ordnung ist, nicht perfekt zu sein, und dass jeder Pinselstrich, auch wenn er nicht perfekt ist, Teil seiner Reise ist. So lernt er, das Leben als Künstler in seiner vollen Realität zu akzeptieren – mit all den Höhen und Tiefen, die dazugehören.
Rahmen:
Meine Rahmen sind eine perfekte Kombination aus Nachhaltigkeit und Eleganz. Es werden ausschliesslich hochwertige, nachhaltige Materialien verwendet, die höchste Qualität bieten. Jeder Rahmen wird mit erstklassigem Equipment gefertigt, damit ich sicherstellen kann, dass meine Kunstwerke optimal zur Geltung kommen. Die Rahmen sind schwarz und das Kunstwerk ist hinter einem echt Glas eingerahmt.
Passepartout:
Meine Werke haben ein modernes Passepartout, das ihnen einen Hauch von Eleganz verleiht. Dieses minimalistische Design ist genau das richtige für meine Kunst. Mit der schmalen Form an den Seiten sorgt es für ein glattes zeitgemässes Erscheinungsbild, das meine Werke perfekt in Szene setzt. Ideal für jeden Raum hebt es die Schönheit meiner Werke hervor und schafft eine harmonische Atmosphäre.
Ich setze auf Stil und Klarheit, die begeistert.
Druck:
Das Hahnemühle Bamboo 290 g/m² – das ideale Papier für FineArt-Fotografie, Reproduktionen sowie Farb- und Schwarzweißbilder. Dieses umweltfreundliche Papier wird ressourcenschonend hergestellt und bietet eine feine Textur, die warm tonige Farb- und Monochrom drucke zum Strahlen bringt. Die Kombination aus 90 % Bambusfasern und 10 % Baumwolle sorgt für eine natürliche, leicht texturierte Oberfläche, die Ihren Fotografien einen einzigartigen Glanz und eine sinnliche Anmutung verleiht. Ganz ohne optische Aufheller und in Museumsqualität gefertigt, ist es säure und ligninfrei, was eine hohe Alterungsbeständigkeit garantiert.
Meine Kunstwerke verdienen die Exklusivität!
Erlebe die Kunst der Perfektion! Bei mir steht Qualität an oberster Stelle. Deshalb werden die Rahmen erst nach Deiner Bestellung von Hand gefertigt – für ein Ergebnis, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Deine Geduld wird belohnt: In nur bis zu zwei Wochen hältst Du ein einzigartiges Kunstwerk in den Händen, das mit Liebe und Sorgfalt gestaltet wurde. Denn nur das Beste ist gut genug für! Gönne Dir und Deinem Kunstwerk den Rahmen, den es verdienen – für ein Zuhause, das Stil und Eleganz ausstrahlt!