Selbstwahrnehmung
2023
Selbstwahrnehmung
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Auf einem schwarzen Sockel thront die Reiterfigur eines Schachspiels, schwarz mit goldenen Akzenten, die im Licht schimmern. Vor ihr stehen zwei Schaukelpferde, die in ihrer kindlichen Unschuld eine nostalgische Erinnerung an die Unbeschwertheit der Kindheit hervorrufen. Der Hintergrund ist in einem tiefen Rot gehalten, das sowohl Leidenschaft als auch Gefahr symbolisiert.
Diese Komposition erzählt von der Suche nach dem „wahren Selbst“, einem zentralen Thema der modernen Existenz. In einer Welt, in der Selbstverwirklichung als das höchste Ziel gilt, wird die Frage nach der eigenen Identität immer drängender. Die Reiterfigur, stark und majestätisch, steht für das Streben nach Kontrolle und Macht über das eigene Leben. Doch sie ist auch ein Symbol für die strategischen Züge, die im Spiel des Lebens gemacht werden müssen. Die Schaukelpferde hingegen repräsentieren die Unschuld und die Träume der Kindheit, die oft im Erwachsenenleben verloren gehen. Hier entsteht der erste Widerspruch: Die Suche nach Authentizität wird oft von den Erwartungen und dem Druck der Gesellschaft überschattet, was zu einer Entfremdung von den eigenen Wünschen führt.
Die rote Wand im Hintergrund ist ein weiterer Kontrast. Sie steht für die Leidenschaft, die in jedem von uns brennt, aber auch für die Gefahren, die mit der Selbstverwirklichung einhergehen. In der Philosophie wird oft diskutiert, wie das Streben nach dem eigenen Ich sowohl befreiend als auch belastend sein kann. Die Frage bleibt: Wie viel von dem, was wir als unser „wahres Selbst“ betrachten, ist tatsächlich authentisch und wie viel ist eine Konstruktion, die von äusseren Einflüssen geprägt ist?
Ein weiterer Widerspruch zeigt sich in der Selbstwahrnehmung. Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, wie Menschen mit geringem Wissen oft ihre Fähigkeiten überschätzen, während die Wissenden dazu neigen, ihre Kompetenzen zu unterschätzen. Diese Dynamik ist in der Fotografie eingefangen: Die Reiterfigur, die stark und überlegen wirkt, könnte in der Realität von Unsicherheiten und Zweifeln geplagt sein. Die Schaukelpferde, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen, könnten die verborgenen Ängste und unerfüllten Träume symbolisieren, die in jedem von uns schlummern.
In der Kultur wird die Selbstoptimierung als erstrebenswert propagiert, doch oft bleibt die realistische Einschätzung des eigenen Potenzials auf der Strecke. Die Fotografie lädt den Betrachter ein, über diese Widersprüche nachzudenken. Sie fordert dazu auf, die eigene Selbstwahrnehmung zu hinterfragen und die Balance zwischen dem Streben nach Erfolg und der Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit zu finden.
Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte zu erzählen und sich mit den universellen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. In dieser Erzählung wird deutlich, dass die Suche nach dem „wahren Selbst“ nicht nur eine individuelle Reise ist, sondern auch ein kollektives Streben, das uns alle verbindet.
2023
Selbstwahrnehmung
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Auf einem schwarzen Sockel thront die Reiterfigur eines Schachspiels, schwarz mit goldenen Akzenten, die im Licht schimmern. Vor ihr stehen zwei Schaukelpferde, die in ihrer kindlichen Unschuld eine nostalgische Erinnerung an die Unbeschwertheit der Kindheit hervorrufen. Der Hintergrund ist in einem tiefen Rot gehalten, das sowohl Leidenschaft als auch Gefahr symbolisiert.
Diese Komposition erzählt von der Suche nach dem „wahren Selbst“, einem zentralen Thema der modernen Existenz. In einer Welt, in der Selbstverwirklichung als das höchste Ziel gilt, wird die Frage nach der eigenen Identität immer drängender. Die Reiterfigur, stark und majestätisch, steht für das Streben nach Kontrolle und Macht über das eigene Leben. Doch sie ist auch ein Symbol für die strategischen Züge, die im Spiel des Lebens gemacht werden müssen. Die Schaukelpferde hingegen repräsentieren die Unschuld und die Träume der Kindheit, die oft im Erwachsenenleben verloren gehen. Hier entsteht der erste Widerspruch: Die Suche nach Authentizität wird oft von den Erwartungen und dem Druck der Gesellschaft überschattet, was zu einer Entfremdung von den eigenen Wünschen führt.
Die rote Wand im Hintergrund ist ein weiterer Kontrast. Sie steht für die Leidenschaft, die in jedem von uns brennt, aber auch für die Gefahren, die mit der Selbstverwirklichung einhergehen. In der Philosophie wird oft diskutiert, wie das Streben nach dem eigenen Ich sowohl befreiend als auch belastend sein kann. Die Frage bleibt: Wie viel von dem, was wir als unser „wahres Selbst“ betrachten, ist tatsächlich authentisch und wie viel ist eine Konstruktion, die von äusseren Einflüssen geprägt ist?
Ein weiterer Widerspruch zeigt sich in der Selbstwahrnehmung. Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, wie Menschen mit geringem Wissen oft ihre Fähigkeiten überschätzen, während die Wissenden dazu neigen, ihre Kompetenzen zu unterschätzen. Diese Dynamik ist in der Fotografie eingefangen: Die Reiterfigur, die stark und überlegen wirkt, könnte in der Realität von Unsicherheiten und Zweifeln geplagt sein. Die Schaukelpferde, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen, könnten die verborgenen Ängste und unerfüllten Träume symbolisieren, die in jedem von uns schlummern.
In der Kultur wird die Selbstoptimierung als erstrebenswert propagiert, doch oft bleibt die realistische Einschätzung des eigenen Potenzials auf der Strecke. Die Fotografie lädt den Betrachter ein, über diese Widersprüche nachzudenken. Sie fordert dazu auf, die eigene Selbstwahrnehmung zu hinterfragen und die Balance zwischen dem Streben nach Erfolg und der Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit zu finden.
Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte zu erzählen und sich mit den universellen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. In dieser Erzählung wird deutlich, dass die Suche nach dem „wahren Selbst“ nicht nur eine individuelle Reise ist, sondern auch ein kollektives Streben, das uns alle verbindet.
2023
Selbstwahrnehmung
Fotografie
60 × 90 cm, mit Rahmen
Auf einem schwarzen Sockel thront die Reiterfigur eines Schachspiels, schwarz mit goldenen Akzenten, die im Licht schimmern. Vor ihr stehen zwei Schaukelpferde, die in ihrer kindlichen Unschuld eine nostalgische Erinnerung an die Unbeschwertheit der Kindheit hervorrufen. Der Hintergrund ist in einem tiefen Rot gehalten, das sowohl Leidenschaft als auch Gefahr symbolisiert.
Diese Komposition erzählt von der Suche nach dem „wahren Selbst“, einem zentralen Thema der modernen Existenz. In einer Welt, in der Selbstverwirklichung als das höchste Ziel gilt, wird die Frage nach der eigenen Identität immer drängender. Die Reiterfigur, stark und majestätisch, steht für das Streben nach Kontrolle und Macht über das eigene Leben. Doch sie ist auch ein Symbol für die strategischen Züge, die im Spiel des Lebens gemacht werden müssen. Die Schaukelpferde hingegen repräsentieren die Unschuld und die Träume der Kindheit, die oft im Erwachsenenleben verloren gehen. Hier entsteht der erste Widerspruch: Die Suche nach Authentizität wird oft von den Erwartungen und dem Druck der Gesellschaft überschattet, was zu einer Entfremdung von den eigenen Wünschen führt.
Die rote Wand im Hintergrund ist ein weiterer Kontrast. Sie steht für die Leidenschaft, die in jedem von uns brennt, aber auch für die Gefahren, die mit der Selbstverwirklichung einhergehen. In der Philosophie wird oft diskutiert, wie das Streben nach dem eigenen Ich sowohl befreiend als auch belastend sein kann. Die Frage bleibt: Wie viel von dem, was wir als unser „wahres Selbst“ betrachten, ist tatsächlich authentisch und wie viel ist eine Konstruktion, die von äusseren Einflüssen geprägt ist?
Ein weiterer Widerspruch zeigt sich in der Selbstwahrnehmung. Der Dunning-Kruger-Effekt beschreibt, wie Menschen mit geringem Wissen oft ihre Fähigkeiten überschätzen, während die Wissenden dazu neigen, ihre Kompetenzen zu unterschätzen. Diese Dynamik ist in der Fotografie eingefangen: Die Reiterfigur, die stark und überlegen wirkt, könnte in der Realität von Unsicherheiten und Zweifeln geplagt sein. Die Schaukelpferde, die auf den ersten Blick harmlos erscheinen, könnten die verborgenen Ängste und unerfüllten Träume symbolisieren, die in jedem von uns schlummern.
In der Kultur wird die Selbstoptimierung als erstrebenswert propagiert, doch oft bleibt die realistische Einschätzung des eigenen Potenzials auf der Strecke. Die Fotografie lädt den Betrachter ein, über diese Widersprüche nachzudenken. Sie fordert dazu auf, die eigene Selbstwahrnehmung zu hinterfragen und die Balance zwischen dem Streben nach Erfolg und der Akzeptanz der eigenen Unvollkommenheit zu finden.
Es ist eine Einladung, die eigene Geschichte zu erzählen und sich mit den universellen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. In dieser Erzählung wird deutlich, dass die Suche nach dem „wahren Selbst“ nicht nur eine individuelle Reise ist, sondern auch ein kollektives Streben, das uns alle verbindet.
Rahmen:
Meine Rahmen sind eine perfekte Kombination aus Nachhaltigkeit und Eleganz. Es werden ausschliesslich hochwertige, nachhaltige Materialien verwendet, die höchste Qualität bieten. Jeder Rahmen wird mit erstklassigem Equipment gefertigt, damit ich sicherstellen kann, dass meine Kunstwerke optimal zur Geltung kommen. Die Rahmen sind schwarz und das Kunstwerk ist hinter einem echt Glas eingerahmt.
Passepartout:
Meine Werke haben ein modernes Passepartout, das ihnen einen Hauch von Eleganz verleiht. Dieses minimalistische Design ist genau das richtige für meine Kunst. Mit der schmalen Form an den Seiten sorgt es für ein glattes zeitgemässes Erscheinungsbild, das meine Werke perfekt in Szene setzt. Ideal für jeden Raum hebt es die Schönheit meiner Werke hervor und schafft eine harmonische Atmosphäre.
Ich setze auf Stil und Klarheit, die begeistert.
Druck:
Das Hahnemühle Bamboo 290 g/m² – das ideale Papier für FineArt-Fotografie, Reproduktionen sowie Farb- und Schwarzweißbilder. Dieses umweltfreundliche Papier wird ressourcenschonend hergestellt und bietet eine feine Textur, die warm tonige Farb- und Monochrom drucke zum Strahlen bringt. Die Kombination aus 90 % Bambusfasern und 10 % Baumwolle sorgt für eine natürliche, leicht texturierte Oberfläche, die Ihren Fotografien einen einzigartigen Glanz und eine sinnliche Anmutung verleiht. Ganz ohne optische Aufheller und in Museumsqualität gefertigt, ist es Säure und Lignin frei, was eine hohe Alterungsbeständigkeit garantiert.
Meine Kunstwerke verdienen die Exklusivität!
Erlebe die Kunst der Perfektion! Bei mir steht Qualität an oberster Stelle. Deshalb werden die Rahmen erst nach Deiner Bestellung von Hand gefertigt – für ein Ergebnis, das höchsten Ansprüchen gerecht wird. Deine Geduld wird belohnt: In nur bis zu zwei Wochen hältst Du ein einzigartiges Kunstwerk in den Händen, das mit Liebe und Sorgfalt gestaltet wurde. Denn nur das Beste ist gut genug für! Gönne Dir und Deinem Kunstwerk den Rahmen, den es verdienen – für ein Zuhause, das Stil und Eleganz ausstrahlt!